Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) ist ein gemeinnütziges Institut an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) in Köln. Es finanziert sich weit überwiegend aus Projektmitteln und beschäftigt rund fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Angebot des DIP gehört das gesamte Spektrum der Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beratung, wissenschaftlichen Begleitung und Gutachtenerstellung im Pflege- und Gesundheitswesen.

DIP aktuell

Köln, 4. September 2017

Studie: Gewalt in der Pflege

Alltägliche Erfahrungen – mangelnde Prävention

Eine Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln macht deutlich, dass Gewalterfahrungen gegenüber Patienten, Bewohnern und Pflegebedürftigen, aber auch gegenüber Pflegenden ganz offensichtlich zum Pflegealltag in Deutschland dazugehören. Allerdings wird derartigen Erfahrungen in den Einrichtungen zu wenig Beachtung geschenkt und sie werden kaum systematisch aufgearbeitet. Auch entsprechende Bildungsangebote zum Erkennen von Frühsignalen oder zum Umgang mit Gewalt gibt es demnach deutlich zu selten. In Kooperation mit der B. Braun-Stiftung in Melsungen hat das DIP für die Studie bereits zum Ende vergangenen Jahres rund 400 Pflegefachpersonen und -schüler aus unterschiedlichen Einrichtungen befragt.

Köln, 31. Juli 2017

Projekt STuDi geht in die zweite Phase

Ambient Assisted Living zieht erneut in Trierer Seniorenhaushalte ein

Im Rahmen der zweiten Phase des Projektes „STuDi“, dessen Abkürzung für „Smart Home Technik und Dienstleistung für ein unabhängiges Leben zu Hause“ steht, werden bis zu 100 Haushalte in Trier und im Landkreis Trier-Saarburg mit AAL-Technologien wie Sensorik ausgestattet. STuDi wird von einem Konsortium unter der Leitung des IESE Fraunhofer-Instituts in Kaiserlautern unter Beteiligung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in den kommenden zwei Jahren umgesetzt. Das Projekt wird vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium im Rahmen des Zukunftsprogramms „Gesundheit und Pflege - 2020“ und der Initiative Gesundheitswirtschaft mit einer Landeszuwendung in Höhe von rund einer Million Euro gefördert. Das Ziel ist es, die bereits im Projekt SUSI TD geschaffenen Erfolge auszubauen sowie ein tragfähiges System zu schaffen und damit eine nachhaltige Umsetzung zu ermöglichen. Dazu wird der soziotechnische Ansatz des Projektes beibehalten und durch das DIP weiterentwickelt.

Köln, 25. Juli 2017

REGIONALKONFERENZEN FACHKRÄFTESICHERUNG IN DEN GESUNDHEITSBERUFEN IN NRW 2017

Die 2. Regionalkonferenzen in den fünf Regierungsbezirken sind abgeschlossen. Über 500 Entscheider und Akteure der Gesundheitsberufe aus NRW nutzen die Informations- und Diskussionsforen zum Thema Ausbildung und Fachkräftesicherung. In diesem Jahr stand der Aspekt der Bildungsarbeit in den Gesundheitsberufen im Vordergrund der Diskussion.

Die Konferenzen führten die Thematik der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015 (LbG NRW 2015) fort. Das DIP stellte umfassend aktuelle und auf die jeweilige Region bezogene Kennzahlen und Trends vor. Ergänzt wurden diese durch ausgewählte Vorträge zur Bildungsarbeit in den Gesundheitsberufen der Pflege, den Therapieberufen und der Hebammenkunde.

Durch das Auftragsprojekt des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) soll eine regional orientierte Fachkräftesicherung durch eine an den Bedarfen gesteuerte Ausbildungskapazität in den Gesundheitsberufen auf der Ebene der Kreise, kreisfreien Städte und der Regierungsbezirke befördert werden.

Der Sammelband der Regionaldossiers sowie alle Präsentationen und Handouts der Konferenzen steht zum kostenfreien Download bereit.

zum Informationsmaterial der Regionalkonferenzen

zur Projektbeschreibung

    Köln, 19. Juli 2017

    Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Pflege 2.0 in Rheinland-Pfalz

    Die Arbeitsmarktanalyse „Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe“ zeigte, dass im Jahr 2015 in Rheinland-Pfalz eine Fachkräftelücke von 1.900 Pflegefachkräften vorlag. Bis zum Jahr 2025 werden für Rheinland-Pfalz rund 4.300 fehlende Pflegekräfte prognostiziert, wenn keine Fachkräftesicherungsmaßnahmen eingeleitet werden. Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz (MSAGD) startet deshalb die „Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Pflege 2.0“. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) wurde beauftragt, den Prozess wissenschaftlich zu begleiten. Gemeinsam mit allen relevanten Akteuren der Pflege und des Gesundheitswesens in Rheinland-Pfalz sollen Ziele, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten vereinbart werden, um den prognostizierten Mangel an Pflegekräften zu verhindern bzw. zu mindern. Dass dies erfolgreich sein kann, zeigte bereits die erste Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative in den Jahren 2012 bis 2015, mit der es gelang, die für 2015 prognostizierte Fachkräftelücke um 65% zu reduzieren.

    Köln, 12. Juli 2017

    Studie: Digitale Lösungen in der Pflege

    „ePflege“ liefert Bedarfsanalysen und Handlungsvorschläge

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hat ein Konsortium bestehend aus der Roland Berger GmbH (RB), dem Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. (DIP) und der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar gGmbH (PTHV) eine Studie zu Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Pflegebereich, kurz "ePflege", erstellt. Im Fokus stand dabei zum einen die Erfassung der Ist-Situation bei der Anwendung und Entwicklung von digitalen IKT-Angeboten in der Pflege. Ferner ging es um die Identifikation von aktuellen und zukünftigen Bedarfen sowie die Analyse von bestehenden Barrieren bei der Anwendung und Verbreitung digitaler Lösungen in der Pflege. Aus den umfassenden Datengrundlagen der Studie wurde eine Reihe von konkreten Handlungsvorschlägen abgeleitet.

    Köln, 4. Juli 2017

    DIP-Projekt wird mit Fraunhofer-Preis „Technik für den Menschen“ ausgezeichnet

    Die Pflegewissenschaftlerin Anne Gebert vom Team des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln wurde mit Projektpartnern vom Fraunhofer-Institut IESE in Kaiserslautern und der CIBEK GmbH mit dem renommierten Fraunhofer-Preis „Technik für den Menschen“ ausgezeichnet. Den Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen erhielten die Forscher auf der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft in Dresden für das in Trier umgesetzte Projekt SUSI TD (Sicherheit und Unterstützung für Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung). Das Projekt wurde vom Sozialministerium in Rheinland-Pfalz über mehrere Jahre finanziell gefördert.

    Interdisziplinäres Forscherteam von SUSI TD

    v.l.n.r. Mario Schmitt (IESE), Bernd Klein (CIBEK), Anne Gebert (DIP),
    Rolf van Lengen (IESE), Cornelius Moucha (IESE)

    Köln, 25. April 2017

    Instituts- und Geschäftsbericht vorgelegt

    DIP wurde mehrfach für seine Beiträge ausgezeichnet

    Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln hat jetzt seinen aktuellen Institutsbericht inklusive des Geschäftsberichts für die Jahre 2013 bis 2015 vorgelegt. Der Bericht gibt u.a. Auskunft über die personelle und finanzielle Entwicklung des Instituts sowie über die vielfältige Projektarbeit. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 34 Projekte im Gesamtvolumen von mehr als 2,1 Mio. Euro bearbeitet. Rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat das Institut zurzeit. Förderer und Auftraggeber sind Bundes- und Landesministerien, aber auch Stiftungen, Verbände, Kostenträger und Einrichtungen. Schwerpunkte der Forschungsarbeit liegen auf der Bildung, Prävention, Beratung, Sozialraumentwicklung, Qualität, Berichterstattung und den Rahmenbedingungen im Kontext pflegerischer Versorgung und pflegeberuflicher Weiterentwicklung. Als zusätzliches Themenfeld wurden die neuen Technologien und die Digitalisierung im Gesundheits- und Pflegewesen erschlossen. Für die Leistungen und Beiträge wurden die Verantwortlichen im DIP mehrfach ausgezeichnet. So wurde der Deutsche Pflegepreis des Deutschen Pflegerates sowohl 2013 als auch 2017 an Pflegeforscher aus dem DIP verliehen.

    Köln, 21. April 2017

    WISE wird vom Netz genommen

    Weidner: Datenbank hat ihren Zweck erfüllt

    Die Leitung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) hat beschlossen, die im Jahr 2000 online gestellte Datenbank für wissenschaftliche Schriften in der Pflege (WISE) zum 02.05.2017 vom Netz zu nehmen. Begründet wird dieser Schritt mit einem veränderten Nutzerverhalten, mit vorhandenen Alternativen und mit steigenden Kosten für den Betrieb und die technische Modernisierung der Datenbank. „Wir stellen zufrieden fest, dass die Datenbank WISE, die zeitweise von hunderten Nutzern monatlich aufgerufen wurde, inzwischen ihren Zenit überschritten und ihre ursprüngliche Aufgabe erfüllt hat!“, teilte Prof. Weidner, Direktor des DIP mit.

     

    WISE wurde damals mit Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung entwickelt. Die Betriebskosten für die Datenbank hat stets das gemeinnützige DIP getragen, die Nutzung war daher kostenlos. Bis heute wurden mehrere hundert Arbeiten eingestellt, zuletzt mit abnehmender Tendenz.

    Köln, 11. April 2017

    Einigung zur Pflegeausbildungsreform – Licht, Schatten und dazu noch viel Nebel!

    In den letzten Tagen wurde vermeldet, dass sich die Verhandlungsführer von CDU/CSU und SPD im Bundestag nach zähem Ringen auf Eckdaten einer Pflegeberufereform geeinigt haben. Die vorliegenden Informationen besagen, dass ab 2019 an allen Pflegeausbildungsstätten in Deutschland eine zweijährige, generalistische Ausbildungsphase eingeführt werden soll. Anschließend können Schüler im dritten Jahr wählen, diese fortzusetzen, oder aber ausschließlich auf Altenpflege oder Kinderkrankenpflege zu setzen. Erst sechs Jahre nach der Einführung der Reform soll geprüft und entschieden werden, wie es weitergehen soll. Viele Details sind aber noch unklar. Professor Frank Weidner, Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) hebt hervor: „Aus fachlicher Sicht kann die Einführung der Generalistik nur begrüßt werden, sie ist überfällig! Das Beibehalten von Altenpflege und Kinderkrankenpflege als eigenständige Berufsabschlüsse und das Offenhalten einer endgültigen Entscheidung sind jedoch unsinnige und zukunftsgefährdende Entscheidungen.“

    Köln, 24. März 2017

    Prof. Dr. Michael Isfort erhält den Deutschen Pflegepreis 2017

    Pflegewissenschaftler lehrt und forscht an der KatHO NRW und im DIP in Köln

    Im Rahmen eines Festaktes beim diesjährigen Deutschen Pflegetag in Berlin wurde der Deutsche Pflegepreis 2017 an Prof. Dr. Michael Isfort (47) verliehen. Isfort erhielt diese höchste Auszeichnung der Pflege in Deutschland für seine langjährigen Verdienste um die Weiterentwicklung der Pflegewissenschaft und der Pflege. Der Pflegewissenschaftler hat eine Professur im Fachgebiet Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) inne. Zugleich ist er stellvertretender Vorsitzender im Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln. Der renommierte Pflegepreis wird regelmäßig vom Deutschen Pflegerat, Dachverband von 16 Pflegeverbänden und -organisationen in Deutschland, verliehen. Er vertritt die Interessen von rund 100.000 Mitgliedern sowie von rund 1 Mio. professionell Pflegenden in Deutschland auf der Bundesebene.

    Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein (Preisträgerin 2016), Prof. Dr. Michael Isfort (Preisträger 2017), Andreas Westerfellhaus (Präsident des DPR)

    Foto: neues handeln GmbH

    Köln, 1. März 2017

    Koalitionsausschuss soll Pflegeberufereform auf den Weg bringen

    Institut fordert angesichts systemrelvanter Pflegeprobleme einen umfassenden Masterplan Pflege

    Aktuelle Daten und Studienergebnisse zur Situation der beruflichen Pflege und zur Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen in Deutschland geben Anlass zur Sorge und setzen die Politik unter Handlungsdruck. „Wir brauchen schnellstmöglich umfassende Reformen in der Pflegeausbildung, am Arbeitsmarkt und bei den Beschäftigungsbedingungen in den Krankenhäusern, Altenheimen und der ambulanten Pflege. Als einen ersten Schritt dazu soll der Koalitionsausschuss der Bundesregierung in der nächsten Woche dem Pflegeberufereformgesetz endlich den Weg ebnen“, fordert Professor Frank Weidner, Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP).

     

    Die Auswertung aktueller Studien und Daten zeigt, dass viele Probleme in der Pflege miteinander zusammenhängen und systemrelevant sind. So ist der Arbeitsmarkt in der Pflege in einigen Regionen Deutschlands bereits kollabiert, sich verschärfende Arbeitsbedingungen machen beschäftigte Pflegekräfte immer öfter krank, die Versorgungsqualität von Patienten und Pflegebedürftigen kann häufig nicht mehr gewährleistet werden und auch die Ausbildungsstätten der Pflege geraten unter enormen Druck. „Deutschland braucht jetzt einen Masterplan Pflege und die Pflegeberufereform stellt dazu den unverzichtbaren Auftakt dar!“, so Weidner.

    Köln, 3. Februar 2017

    Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015 erschienen

    Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. hat zum vierten Male im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) die Gutachtenerstellung der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW übernommen. Mit der LbG NRW 2015 liegen in Nordrhein-Westfalen umfassende Daten zur Gesamtsituation der Pflegeberufe und weiterer Gesundheitsberufe vor. Neben Analysen zum Beschäftigungsbereich, zur Arbeitsmarktreserve und zum gegenwärtigen Fachkräftebedarf wurden in der LbG NRW 2015 auch Einschätzungsdaten aus dem Feld zu aktuellen Themen (z.B. Akquisition, Personalrekrutierung, Berufsentwicklungen, Mobilitätsradius der Mitarbeitenden etc.) dargelegt.  Ein Schwerpunkt der LbG NRW 2015 lag auf der Analyse relevanter Kennzahlen und Einschätzungen der Ergotherapie, der Logopädie, der Physiotherapie sowie des Hebammenwesens. Der umfangreiche Endbericht ist vom MGEPA NRW veröffentlicht worden und kann kostenfrei auf der Publikationsseite des Ministeriums heruntergeladen werden.

    Die zentralen Ergebnisse wurden am 2. Februar 2017 im Rahmen einer öffentlichen Fachtagung in Düsseldorf von Prof. Dr. Michael Isfort, dem Leiter der Studie, präsentiert.

    Köln, 31. Januar 2017

    DIP trauert um Prof. Dr. Heribert W. Gärtner

    Ehemaliger Vorstandsvorsitzender verstirbt mit 61 Jahren

    Im Alter von nur 61 Jahren ist in der vergangenen Woche plötzlich der langjährige Vorstandsvorsitzende und Mitinitiator des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP), Prof. Dr. theol. Heribert W. Gärtner, verstorben. Gärtner war seit 1994 Professor für Management und Organisationspsychologie an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Köln und lehrte dort in den Pflegestudiengängen. In seiner Funktion als Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen hat er Ende der 90er Jahre die Gründung des DIP maßgeblich mitvorbereitet. Er war zunächst seit 2000 Vorstandsmitglied und von 2003 bis 2009 Vorstandsvorsitzender des DIP. Seit 2008 hatte er zudem die Honorarprofessur für Pflegesystemforschung an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) inne.

     

    Köln, 11. Januar 2017

    DIP unterstützt Petition zur Reform der Pflegeausbildung!

    Es geht auch um eine faire Vergütung in der Altenpflege

    Seit einigen Tagen läuft im Internet eine Petition unter www.change.org zur Umsetzung der Pflegeausbildungsreform (sog. Generalistik), die bekanntlich im Bundestag ins Stocken geraten ist. Adressiert ist die Petition u.a. an Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). Binnen weniger Tage haben bereits mehr als 3.000 Menschen die Petition unterschrieben. So auch Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln. In der Petition, die von einem beruflich Pflegenden initiiert wurde, heißt es u.a. „Durch die generalistische Pflegeausbildung, können die an Pflegende gestellten Anforderung erfüllt werden und der Beruf an Attraktivität gewinnen. Die Ausbildung hat europäischen Maßstäben zu genügen und staatlich anerkannt den Weg in alle Berufsfelder der Pflege zu ermöglichen.“

      Institut

      Regionalkonferenzen Fachkräftesicherung in den Gesundheitsberufen NRW 2017

      Die Regionalkonferenzen sind mit über 500 Teilnehmenden abgeschlossen. Den Sammelband der Regionaldossiers sowie alle Präsentationen finden Sie zum kostenfreien Download  hier:

      Aktuelle Informationen Kompetenzfeststellungs-verfahren NRW

      Das DIP führt Anfang 2017 und im weiteren Jahresverlauf wieder Kompetenzfeststellungen gem § 7 Abs. 4 Nr. 3 AltPflG in Nordrhein-Westfalen durch. Die Terminvergabe erfolgt durch das DIP und setzt eine vorherige Klärung der Zugangs-voraussetzungen voraus. Hierfür wenden Sie sich bitte per Mail und unter Angabe Ihrer Kontaktdaten einschließlich Telefon-nummer an Frau Kerstin Seifert; Kontakt: k.seifert(at)dip.de

      KatHO NRW

      Informationen über die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

      PTHV

      Informationen über die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar und die dortigen Studienmöglichkeiten

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